Technologieangebote
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ZEco Thermal Lab: Kühlen und Heizen mit Festkörpern
Das KIT entwickelt emissionsfreie und umweltfreundliche Kühl- und Heiztechnologien für Mikroelektronik auf Grundlage des elastokalorischen Effekts.
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Ruß-Check für Kraftstoffe per KI
Forschende am KIT haben ein KI-Modell entwickelt, das die Rußbildungstendenz von Kraftstoffen direkt aus Infrarotspektren vorhersagt – ganz ohne Verbrennungsversuche und aufwendige Lasermesstechnik.
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Sauber lackiert – ganz ohne Biozide
Mit einem physikalischen Hochspannungsverfahren des KIT gelingt die Biozid-freie Entkeimung von Elektrotauchlacken ohne Beeinträchtigung von Elektroden oder Lackqualität.
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Rarität mit Rollen – Der Akustik-Allrad-Rollenprüfstand
Der weltweit einzige Allrad-Akustik-Rollenprüfstand dieser Dimension verlegt die Straße ins Labor am KIT und punktet mit Präzision sowie Flexibilität.
Hochauflösendes Radar mit integrierter Kommunikation
Neues Verfahren des KIT erhöht durch Frequenzkämme die Bandbreite digitaler Radarsysteme und ermöglicht gleichzeitig die Integration in Kommunikationsnetzwerke wie 6G.
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Sensoren in Maschinenbauteile integrieren
Maschinenkomponenten mit integrierter Sensorik ermöglichen die optimierte Überwachung von Produktionssystemen. Die Technologie des KIT erhöht so die Aussagefähigkeit der Messdaten.
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Mit LIDAR große Distanzen zuverlässig messen
Laserscanner-System des KIT mit neuartiger Empfangsoptik überwindet Eye-Safety-Probleme und erhöht Messreichweite ohne Steigerung der Laserleistung.
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Materialflusssimulationen automatisieren
Das Open Source Python-Paket „prodsys“ des KIT automatisiert Materialflusssimulationen zur Optimierung von diskreten Produktionssystemen.
Thermische Validierung mit Dummy-Batteriezelle
Ein Batteriezell-Ersatzmodell des KIT ermöglicht eine sichere und effiziente thermische Bewertung von Batteriesystemen unter realen Bedingungen.
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Leistungstest für Brennstoffzellensysteme
Ein neuer Brennstoffzellenprüfstand des KIT vereinfacht das Testen von kompletten Brennstoffzellensystemen mit austauschbaren Teilkomponenten.
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Messvorrichtung für Spannungszustände in Textilien
Biaxiale Versuchseinrichtung des KIT misst beliebige Spannungs- und Verzerrungszustände in ebenen Membranwerkstoffen wie Textilien und Folien.
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Oberflächen inspizieren mit maschinellem Lernen
Am KIT wurde ein Verfahren entwickelt, das Oberflächenzustände von Objekten mit Videobildern, neuronalen Netzen und maschinellem Lernen automatisiert bewertet. Die intelligente Oberflächeninspektion kann die Defektprüfung verbessern.
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Power-Hardware-in-the-Loop als Reallabor für die Energiewende
Das Energy Lab 2.0 am KIT bietet eine virtuelle Echtzeit-Simulationsumgebung für die Prüfung von Hardware-Komponenten im Bereich Energie unter realen Strom-Netzbedingungen.
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Von Fahrzeuggeräuschen zum Warnsystem
Forschende des KIT analysieren, wie sich mobilitätsbedingte Geräusche und Lärm auf den Menschen auswirken. Auf dem Rollenprüfstand wird zudem erforscht, wie das Auto der Zukunft klingen kann.
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XFK-Federn mit variabler Faserkombination
Federn aus neuartigem Faser-Kunststoff-Verbund erhöhen durch spezielle Kombination und Anordnung der Fasermaterialien die reversible Energieaufnahmefähigkeit.
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Automobile auf dem Prüfstand
Der Vehicle-in-the-Loop-Prüfstand des KIT ermöglicht durchgängige, realitätsnahe Gesamtfahrzeuguntersuchungen unter Berücksichtigung der Wechselwirkung mit Fahrenden und Umgebung.
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Sendesignaltrennung für MIMO-Radare
Optimierte MIMO-Technologie verbessert Auflösung und Dynamik für Sensornetzwerke zur Fernerkundung und Vermessung.
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3D-Mikrowellendrucker für endlosfaserverstärkte Polymere
Ein neues System zur additiven Fertigung unter Einsatz von Mikrowellenstrahlung druckt schnell und effizient Bauteile aus endlosfaserverstärkten Verbundwerkstoffen.
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Differenzverstärker mit beliebig vielen Eingängen
Mithilfe eines neuen Schaltungskonzepts sind analoge, komplementäre Differenzverstärker mit zwei mal N Eingängen für analoge Verstärkerschaltungen realisierbar.
Hochfrequenz-Sensorik zur kontaktlosen Drehmomentmessung
Kombination aus einer ferromagnetischen Sensorschicht und einem Hochfrequenzwellenleiter ermöglicht Drehmomentmessungen.
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Wässriges Prozessieren von Kathodenmaterial
Mit einem neuen wasserbasierten Verfahren zur Herstellung von Kathoden für Lithium-Ionen-Batterien wird die Elektrodenproduktion deutlich umweltfreundlicher.
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Notbremsassistent für Fahrzeuge und Maschinen
Nachrüstbares Notaktivierungssystem gewährleistet einstellbare Notbremsung und ermöglicht dennoch das Eingreifen des Fahrers während des Bremsvorgangs.
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Effiziente Druckwasserwäsche
Neues Verfahren mit simultaner Kompression und Absorption ermöglicht energieeffizientes Lösen von Gasen in Flüssigkeiten.
Starke Polymere für stärkere Akkus
Ein effizient gefertigter Separator aus neuartigem Materialmix steigert Sicherheit und Lebensdauer von Lithium-Ionen-Akkus.
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Zerstäubung mehrskalig simulieren
Virtueller Prüfstand auf Basis der partikelbasierten Hydrodynamik liefert verbesserte Simulation und realitätsnahe Visualisierung von Zweiphasenströmungen beim Zerstäuben.
Schwingungsdämpfer als Add-on-Lösung
Am KIT entwickelter Dämpfer kann unerwünschte Schwingungen in Maschinen und Anlagen effizient reduzieren.
Mehr Leistung durch Licht
Kurzpulslaserstrahlung schafft bessere Schichthaftung zwischen Stromableiterfolien und Aktivmaterial in Lithium-Ionen-Batterien.
Elektromotoren auf dem Prüfstand
Flexible Prüfstände helfen bei der Untersuchung und Optimierung von Elektromotoren und Leistungselektronik für Fahrzeuge.
Chlorid-Ionen-Akku
Batterien könnten in Zukunft mit dem umweltverträglichen, leicht verfügbaren und kostengünstigen Chlorid anstelle des wesentlich selteneren Lithiums funktionieren.
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Sauberer Diesel
Einfaches und kostengünstiges Herstellungsverfahren für Kraftstoffzusätze zur Verminderung von Rußbildung.
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Faserwickeln als Fügeverfahren
Am KIT entwickeltes automatisiertes Fügeverfahren zum Verbinden von Leichtbaurohren.
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Batterien mit langer Lebensdauer
Modifiziertes Elektrodenmaterial verbessert Lade- und Entladezyklenstabilität von Lithium-Ionen-Batterien.
