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Neuer Praxisreport: Digitalisieren im Technologietransfer

Mit Digitalisierung den Technologietransfer verbessern und effizienter gestalten? Mit einem klaren „Ja“ hat sich das Team Technologietransfer des KIT dem Thema Digitalisierung angenähert. Im neu erschienenen Praxisreport „Digitalisieren im Technologietransfer“ beleuchten sie, wie die Digitalisierung aussehen kann und welche Überlegungen auf dem Weg wichtig sind. Dieser Erfahrungsschatz soll andere Transfereinrichtungen inspirieren und dabei unterstützen, die eigene Digitalisierung voranzutreiben.

Stand der Digitalisierung einzelner Prozessschritte im Technologietransfer: Ergebnis einer Umfrage an Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen im Rahmen der Studie S-DigiV. (Quelle: KIT (2022). Abschlussbericht S-DigiV)
Stand der Digitalisierung einzelner Prozessschritte im Technologietransfer: Ergebnis einer Umfrage an Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen im Rahmen der Studie S-DigiV. (Quelle: KIT (2022). Abschlussbericht S-DigiV)

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Vielfältige Vorteile nutzen

Die Digitalisierung bietet viele Chancen für den Technologietransfer. Zum einen können digitale Kommunikations- und Kollaborations-Tools den Austausch von Informationen und Feedback zwischen den Akteuren insgesamt verbessern. Zum anderen können mit digitalen Werkzeugen und Plattformen die verschiedenen Phasen des Transfers besser dokumentiert, verfolgt und ausgewertet werden. Beispielsweise könnte mit umfassenden Datenbanken die Suche nach relevanten Forschungsergebnissen, Patenten oder Kooperationspartnern erleichtert werden. Digitale Vertrags- und Lizenzmanagement-Systeme könnten hingegen die rechtlichen Aspekte des Transfers vereinfachen und beschleunigen. Mit einem Tool zur Verwaltung von Kontakten und Anfragen aus der Industrie ließen sich Verwertungsaktivitäten übersichtlicher dokumentieren. Das sind nur einige Beispiele, wie der Technologietransfer durch die Digitalisierung in Zukunft deutlich effizienter, transparenter und nachvollziehbarer gestaltet werden kann. Dies ermöglicht eine verbesserte Qualitätssicherung, eine einfachere Erfolgsmessung und eine effektivere Berichterstattung. Außerdem können die Daten für die Weiterentwicklung und Optimierung der Transferstrategien genutzt werden.

Beispielhafte Aufschlüsselung der Aufgaben im Technologietransfer, bei denen die Digitalisierung einen Mehrwert bieten kann. (Quelle: KIT)

Systemlandschaft und Datensicherheit

Doch wie kann die passende Software oder das geeignete digitale Tool für den Technologietransfer ausgewählt werden? Die erfolgreiche digitale Transformation birgt einige Herausforderungen, die es zu meistern gilt. Die spezifischen Anforderungen des Technologietransfers begegnen häufig unterschiedlichen Systemen, die oft nicht miteinander kompatibel sind oder noch an die spezifischen Bedürfnisse angepasst werden müssen. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Datensicherheit. Die Transferaktivitäten beinhalten oft sensible oder vertrauliche Informationen, die vor unbefugtem Zugriff oder Missbrauch geschützt werden müssen. Dies erfordert eine hohe technische Sicherheit der Tools sowie eine klare Regelung der Datenverantwortung und -nutzung.

Impulse und Praxistipps

Im Praxisreport erfahren Sie, wie Sie sich systematisch der Digitalisierung im Technologietransfer annähern und zielgerichtet den Auswahlprozess für eine Softwarelösung durchführen. Dabei werden sowohl die technischen als auch die organisatorischen Aspekte berücksichtigt: von Mindset und Ressourcen, über die ersten Schritte, wichtige Analysen bis hin zur Projektplanung mit konkreten Use Cases und einem Lastenheft. Der Praxisreport ist ausgestattet mit hilfreichen Tipps und Tricks, wie Sie die Digitalisierung in Ihrer Transfereinheit erfolgreich umsetzen. Möchten Sie mehr erfahren und schon bald den Schritt in Richtung eines modernen und erfolgreichen Technologietransfers gehen? Dann laden Sie sich den vollständigen Praxisreport herunter.

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Bilder v.o.n.u: Max Mustermann / KIT Maxim Mustermann / KIT Moritz Mustermann / KIT

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