Research to Business
Newsletter Technologietransfer und Innovation

AUSGABE 3/2018

Innovationsprojekt

Tradition trifft Hightech im 3D-Freiformen

Im ARBURG Innovation Center am KIT erforschen die Wissenschaftler des wbk Instituts für Produktionstechnik gemeinsam mit der ARBURG GmbH + Co KG neue Technologien zur additiven Fertigung von faserverstärkten Verbundwerkstoffen für individuelle Kleinserien im Leichtbau. Weiterlesen

Prof. Dr. Jürgen Fleischer (Institutsleiter des wbk), Martin Neff (Abteilungsleiter Kunststoff-Freiformen bei ARBURG) sowie die Wissenschaftler der Arbeitsgruppe Leichtbaufertigung des wbk Florian Baumann, Sven Coutandin (Gruppenleiter Leichtbaufertigung) und Jörg Dittus (v.l.n.r.)

Editorial

Start-up Nation

Die Helmholtz-Gemeinschaft, zu der auch das KIT gehört, hat im Oktober ein neues Auslandsbüro eröffnet – in Tel Aviv, Israel. Im Rahmen der Veranstaltung wurde wieder einmal die besondere Start-up-Kultur dieses Landes hervorgehoben, die zu einer schnellen und konsequenten Umsetzung innovativer Geschäftsideen aus der Wissenschaft führt. Auch in Deutschland hat das Thema im politischen Raum deutlich Fahrt aufgenommen. Wichtig ist jedoch, dass wir die Personen erreichen, die hinter der Forschung stehen. Sie sind die Akteure, die es zu gewinnen gilt! Der Beitrag von Politik und Wissenschaftseinrichtungen sollte sein, Hürden abzubauen und Gründerteams bei den ersten Schritten zu begleiten und zu fördern.
Viele gute Beispiele am KIT zeigen, dass der Technologietransfer über Gründungen ein erfolgreicher Weg sein kann – zuletzt bei der Ausgründung INERATEC, die den deutschen Gründerpreis 2018 gewonnen hat.

Dr.-Ing. Jens Fahrenberg
Leiter Innovations- und Relationsmanagement

Aktuelle Technologieangebote

Gründen am KIT

Keine Angst vor Künstlicher Intelligenz

KIT-Ausgründung thingsTHINKING entwickelt Softwarelösungen, die es Computern ermöglichen, menschliche Sprache zu verstehen. Weiterlesen

Die vier Gründer (v.l.n.r.): Abdelmalik El Guesaoui, Dr. Sven J. Körner, Georg A. Müller, Dr. Mathias Landhäusser (Foto: thingsTHINKING)