Technologieangebote
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Lithiumgewinnung aus Geothermalwässern
Ein Membranverfahren des KIT extrahiert Lithium aus Geothermalwässern. Das zweistufige Verfahren nutzt Nanofiltration und Aufkonzentration, ohne dabei die Energieproduktion im Geothermiekraftwerk zu beeinträchtigen.
Wettersensoren samt Ausleger per Drohne anbringen
Mit einem Konzept des KIT werden Sensorknoten, die Witterungsbedingungen an Überlandleitungen erfassen und damit zur Effizienz des schwankungsanfälligen Netzes beitragen, künftig per Fluggerät installiert.
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Hochtemperatur-Wärmespeicher für Prozesswärme
Flüssigmetallbasierter Wärmespeicher des KIT kann Wärme bei mehr als 500 Grad Celsius effizient und nachhaltig speichern. Die thermische Energie kann nach Bedarf wiederverwendet werden.
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Fertigung von Rohren mit topografischen Innenstrukturen
Verfahren zur Herstellung von Wärmetauscher-Rohren mit beliebig komplexen topografischen Innenstrukturen für einen höheren Wärmeübergang durch Turbulenzsteigerung.
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Leistungstest für Brennstoffzellensysteme
Ein neuer Brennstoffzellenprüfstand des KIT vereinfacht das Testen von kompletten Brennstoffzellensystemen mit austauschbaren Teilkomponenten.
Wärmekopplungssystem für stationäre elektrische Speicher
Neues thermisches Kopplungssystem für stationäre elektrische Energiespeicher verbindet Stromspeicherung mit der Wärmeversorgung von Gebäuden.
Direkte Wind-zu-Wärme-Umwandlung über Wirbelstrom
Am KIT wurde ein Gerät zur direkten Umwandlung intermittierender Windenergie in eine stabile Wärmequelle für Stromerzeugung und industrielle Anwendungen entwickelt.
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Power-Hardware-in-the-Loop als Reallabor für die Energiewende
Das Energy Lab 2.0 am KIT bietet eine virtuelle Echtzeit-Simulationsumgebung für die Prüfung von Hardware-Komponenten im Bereich Energie unter realen Strom-Netzbedingungen.
Güter- und Energietransport mittels Magnetschwebebahn
Neues Konzept kombiniert magnetisches Schweben und Energieübertragung über Supraleiterbänder im Schienenaufbau und bietet einen Doppelnutzen für die Güterlogistik.
