Research to Business

Neuzugang beim KIT Business Club: PVA TePla AG als neues Mitglied

Die PVA TePla AG ist im Juni 2026 dem KIT Business Club beigetreten. Somit ist das hessische Unternehmen jüngstes Mitglied im Unternehmensnetzwerk des KIT. Insbesondere in den Bereichen Materialwissenschaften, Informatik und Maschinenbau möchte die PVA TePla AG über die Mitgliedschaft den Dialog zu Technologien und Innovationen mit dem KIT und den Partnerunternehmen stärken.

Der KIT Business Club begrüßt ein neues Mitglied: PVA TePla AG (Bild: Sandra Göttisheim, KIT)
Symbolbild: Wissenschaft und Wirtschaft arbeiten im KIT Business Club eng zusammen. Als neues Mitglied im Netzwerk eröffnet PVA TePla AG neue Kooperationspotenziale in der Halbleiterindustrie, der Energie- und Umwelttechnik. (Bild: Sandra Göttisheim, KIT)

Der KIT Business Club, das transferorientierte Unternehmensnetzwerk des KIT, begrüßt die PVA TePla AG zum 01. Juni 2026 als neustes Mitglied. Mit der PVA TePla AG bereichert ein weiterer Technologiespezialist aus Deutschland den KIT Business Club. Das Unternehmen mit Sitz im hessischen Wettenberg zählt zu den führenden Anbietern von Technologien und Systemen für anspruchsvolle Material- und Fertigungsprozesse. Es ist insbesondere in den Bereichen Vakuum- und Hochtemperaturtechnik sowie in der zerstörungsfreien Qualitätsprüfung tätig und bedient unter anderem Märkte der Halbleiterindustrie, der Energie- und Umwelttechnik sowie der Luft- und Raumfahrt.

„Durch den Beitritt zum KIT Business Club möchte die PVA TePla AG ihre Zusammenarbeit mit dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) gezielt ausbauen und den Austausch mit Forschung und Entwicklung weiter intensivieren. Im Fokus stehen dabei insbesondere gemeinsame Innovationsprojekte, der Zugang zu wissenschaftlicher Expertise sowie die frühzeitige Identifikation technologischer Trends.“, so Dr.-Ing. Jan Pfeiffer, Vice President Research and Development der PVA TePla AG. Der KIT Business Club vergrößert sich mit der PVA TePla AG um ein weiteres Hightech-Unternehmen, welches die Potenziale gemeinsamer Innovationsarbeit ausbauen möchte. Die Voraussetzungen dafür sind durch die breiten thematischen Schnittmengen bei Materialwissenschaften, Halbleiter und Mikroelektronik oder auch im Bereich Produktion und Maschinenbau hervorragend. Deshalb wird auch seitens des KIT die neue Partnerschaft begrüßt: „Mit der PVA TePla AG gewinnen wir ein Unternehmen, das in zentralen Zukunftsfeldern aktiv ist, in denen auch das KIT seine Forschung weiter intensivieren wird.“, so Dr. Markus Bauer, Leiter des KIT Business Club.

Der Austausch und die enge Zusammenarbeit zwischen Industrie und Forschung ist heute wichtiger denn je, um Trends und Entwicklungen frühzeitig zu erkennen und gemeinsam die Weichen für künftig relevante Technologien zu stellen. Mit dem KIT Business Club bietet das KIT bereits seit 2009 eine Möglichkeit für Unternehmen, den Zugang zu den neuesten Entwicklungen und spannenden Technologien des KIT zu erleichtern. Wichtige Unterstützung leisten dabei die persönlichen Ansprechpersonen am KIT, die jedes Mitgliedsunternehmen individuell bei der Erschließung von Potenzialen und bei allen Fragen rund um das KIT begleiten. „Ich freue mich auf den Austausch und die Zusammenarbeit. Das Onboarding läuft bereits und wir loten gemeinsam die ersten Anknüpfungspunkte aus“, berichtet der zuständige Relations Manager Viktor Wegelin.

Kommentare zu diesem Artikel

Keine Kommentare

Verfassen Sie einen Kommentar

* Diese Felder sind erforderlich

Merkliste

Sie haben noch keine Technologieangebote in Ihrer Merkliste.